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Europa-Radweg Eiserner Vorhang Ostseeküsten-Radweg

Von Riga nach Lübeck

200 Seiten, 1:85000
Länge: 1700 km
Stadtpläne, Übernachtungsverzeichnis, Höhenprofil, Spiralbindung
978-3-85000-680-4
Preis: € 15,90

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Höhenprofil

Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes erfahrbar zu machen – das ist das Ziel des „Europa-Radwegs Eiserner Vorhang“. Von der Barentssee bis zum Schwarzen Meer führt er an der Westgrenze der ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten entlang quer durch Europa. Dabei verbindet die Route nicht nur europäische Kultur, Geschichte und nachhaltigen Tourismus, sondern leitet geschichtsinteressierte Radelnde auch durch abwechslungsreiche Landschaften und einzigartige Biotope des Europäischen Grünen Bandes, die im Grenzstreifen entstehen konnten.
Bei der überarbeiteten Neuauflage bekommen die Karten mit 1:85.000 einen günstigeren Maßstab. Dieser Band dokumentiert den 1.700 Kilometer langen Teil der Route auf dem Ostseeküsten-Radweg von Riga nach Lübeck.

Tourenplanung

Anreise

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für die Anreise in die lettische Hauptstadt: Mit dem Zug benötigt man etwa zwei Tage, wobei man beim Umsteigen in Minsk etwa 15 Stunden Aufenthalt hat. Mit der Fähre kann man von Travemünde nach Liepaja oder Ventspils anreisen und von dort mit dem Bus nach Riga weiterreisen. Dafür benötigt man etwas mehr als einen Tag. Die lettische Hauptstadt ist auch mit dem Flugzeug durch mehrere Fluglinien gut erreichbar. Nähere Informationen zur Anreise mit dem Fernbus gibt es unter www.eurolines.lv und www.ecolines.net

Visum

Für die Reise durch das Kaliningrader Gebiet benötigt man ein Visum. Am besten rechtzeitig (1-2 Monate vorher) beim Reisebüro beantragen, damit keine zusätzlichen Kosten entstehen.

Fahrrad

Es empfiehlt sich eine breite Bereifung für die Strand- und Waldstrecken. Eine Federgabel ist aber nicht notwendig.

Verständigung

In Litauen und Lettland kann man sich – besonders mit jungen Leuten – in Englisch verständigen, bei älteren oft nur in Russisch. In Klaipeda, auf der Kurischen Nehrung und am polnischen Küstenstreifen ist man vielerorts auf deutsche Touristen eingestellt.

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